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Systemische Familientherapie

2004

Psychotherapeut

Süßenbrunner Straße 40
2201 Gerasdorf bei Wien

 

70

Dipl. Lebens- und Sozialberater in Ausbildung unter Supervision, Shiatsu Masseur

Alser Straße 30
1090 Wien

 

1965

Psychotherapeut

Kreuzgasse 2a/2
8010 Graz

 

1992

Psychotherapeutin

Museumstrasse 25
4020 Linz

 

2003

Psychotherapeut

Muchargasse 34
8010 Graz

 

1896

Psychotherapeutin

Kärntnerstraße 469
8054 Graz-Strassgang

 

1900

Psychotherapeutin

Peterstalstraße 32
8042 Graz-St. Peter

 

1899

Psychotherapeutin

Fuchsgasse 8
2201 Seyring

 

1997

Psychotherapeut

Meisterstraße 11
4060 Leonding

 

1990

Psychotherapeutin

Annenheim 14 Kanzelplatz
9520 Sattendorf

 

1998

Psychotherapeutin

Franz Unterbergerstraße 8
6800 Feldkirch

 

2002

Psychotherapeutin

Eggwald 18
8044 Graz-Mariatrost

 

2001

Psychotherapeutin

Eulenweg 14
9431 St. Stefan im Lavanttal

 

1985

Psychotherapeutin

Kranzmayerstraße 61 D
9020 Klagenfurt am Wörthersee

 

2005

Psychotherapeut

Süßenbrunner Straße 40
2201 Gerasdorf bei Wien

 

1993

Psychotherapeutin

Prinz-Eugen-Straße 9
3512 Mautern, Niederösterreich

 

2000

Psychotherapeutin

Böhmerwaldstraße 18
4020 Linz

 

1984

Psychotherapeutin

Marktplatz 10
6800 Feldkirch

 

1994

Psychotherapeutin

Landhausgasse 1
5020 Salzburg

 

1999

Psychotherapeut

Rudolfstraße 14
4040 Linz, Donau

 

1991

Psychotherapeutin

Anton Wildgans Gasse 3
2000 Stockerau

 

1945

Psychotherapeutin

Rögergasse 10/1/3
2000 Stockerau

 

1988

Psychotherapeutin

Matschelserstrasse 4
6800 Feldkirch

 

1966

Psychotherapeut

Hauptstraße 83-85
4020 Linz

 

Was heißt systemisch?

Neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie, ist der systemische Ansatz der am weitesten verbreitete und praktizierte Therapie- und Beratungsansatz. Systemische Therapie versteht sich als eigenständiges psychotherapeutisches Verfahren und ist der Oberbegriff für eine Vielzahl von Ansätzen und Modellen, die sich aus der Paar- und Familientherapie heraus entwickelt haben. Systemische Therapeut_innen arbeiten mit Einzelpersonen, Paaren, Familien und Helfersystemen; neben der klinischen Anwendung findet systemisches Denken auch Niederschlag in anderen professionellen Bereichen wie (Organisations-) Beratung, Supervision, Fort- und Weiterbildung.

Leitideen

Das Ziel systemischer Familientherapie ist es, mit den Klient_innen gemeinsam Lösungen für ihre Probleme zu finden und zu gestalten und sie dabei zu begleiten. Folgende Aspekte prägen den therapeutischen Prozess:
• Kontextuelles Verständnis von individuellen und zwischenmenschlichen Symptomen, Störungen und Problemen.
• Die Einsicht, dass Probleme grundsätzlich in kommunikativen Prozessen „hergestellt“ und aufrecht erhalten werden.
• Therapie und Beratung können keine gezielten Verhaltensänderungen von außen herbeiführen, sondern stellen nur ein Anregungspotential für die Selbstveränderung dynamischer, selbstorganisierter sozialer Systeme dar.
• Es wird vordringlich nach Ressourcen gefragt und in diesen nach Ansatzpunkten für Lösungen gesucht.
• Allen Beteiligten in einem solchen Kooperationsnetzwerk wird mit einer wertschätzenden Haltung begegnet.

Psychotherapeutische Haltung

Systemische Praxis sucht nach Bedingungen, mit deren Hilfe die Klient_innen ihre Ressourcen aktivieren können, um in Selbstorganisation zu ihren Zielen gelangen zu können. Systemisch ausgerichtete Therapeut_innen und Supervisor_innen gehen von der Autonomie der Rat- und Hilfesuchenden aus und betrachten diese als "Expert_innen ihrer selbst". Zentrales Arbeitsmittel ist der öffnende Dialog. Dem Klienten gegenüber bemüht man sich um eine Haltung des Respekts, der Unvoreingenommenheit, des Interesses und der Wertschätzung bisheriger Lebensstrategien.

Methoden

Die Methoden der systemischen Psychotherapie sind vielfältig. Dazu zählen vielfältige Fragetechniken, der selbstreflexive Dialog, der Einsatz von „Reflecting Teams“, die Arbeit mit visualisierenden Techniken wie Familienskulpturen und Aufstellungen, die Anregung von "Hausaufgaben", Abschlussinterventionen, Rituale und Metaphern.


Quelle: Öas.at